Nicht für die Uni, für das Leben schreiben wir!

Wir kennen das aus der Schule, der Ausbildung oder dem Studium: Wir machen uns Gedanken zu einer Frage, schreiben tolle Texte und in der Regel liest das eine Person: Die Lehrerin oder der Lehrer.

Was ich selbst im Studium schon ätzend fand – so viel Aufwand, für so wenig Reichweite – finde ich auch als Dozentin schade.

Deshalb werden in Zukunft Studierende die Möglichkeit haben, Antworten auf Fragen, Gedanken zu Aussagen und Ausführungen zu Dingen nicht nur mit mir, sondern mit euch zu teilen.

Wie kommen die Studierenden-Gedanken auf den Blog?

Die ersten Beiträge, die als solche Gastbeiträge erscheinen werden, entstanden im Rahmen eines Seminars zu Forschungsmethoden. Die Studierenden mussten als Prüfungsleistung verschiedene Aufgaben bearbeiten, wobei ein Teil der Aufgaben frei wählbar war. Nach der Benotung habe ich deshalb die Studierenden gefragt, ob sie Interesse an einer Veröffentlichung auf diesem Blog haben. Diejenigen, die dies bejahten, schickten mir anschließend ihre Antworten digital zu. Gemeinsam haben wir die Texte überarbeitet und dabei Anpassungen vorgenommen, sodass sie zum Blog passen. Die Studierenden hatten dabei das letzte Wort, denn es sind ihre Texte.

 

In nächster Zeit können wir uns auf Beiträge zu folgenden Aufgaben freuen:

Reflexion über ABA (Applied Behaviour Analyses)

In der Sitzung habe ich ein Video gezeigt, in dem ein Kind mit ABA therapiert wird. Machen Sie sich in Bezug auf das Video über folgende Fragen Gedanken: Ist das ein Einzelfall? Wie viele Einzelfälle braucht es, um nicht mehr Einzelfall zu sein? Sollte ABA verboten werden? Generell? Teilweise? Für wen? Sollten wir ABA mit öffentlichen Geldern fördern?

 

Überlegungen zu Nenad aus testtheoretischer Sicht

Recherchieren Sie zum „Fall Nenad“. Überlegen Sie, was testtheoretisch schief gelaufen ist. Welche Gütekriterien von Forschung wurden dabei verletzt?

  • Hier geht es bald zur Antwort von Nadine

 

Fragwürdige Schlussfolgerungen im Alltag

Recherchieren Sie zu logischen Fehlschlüssen. Achten Sie auf Fehlschlüsse oder fragwürdige Schlüsse in Ihrem Alltag.

  • Hier geht es bald zur Antwort von Viktoria

3 Gedanken zu “Nicht für die Uni, für das Leben schreiben wir!

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